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a- Hydroxysäure eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a- Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.
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Alkohol, eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 25 % stehen in dem Verdacht für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.
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Aluminium (Aluminiumsalze), ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen, sowie als Bestandteil von schweisshemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antisptika verwendet wird. Aluminium wird mit Alzheimerkrankheit, Parkinson und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
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Bentonit, ein poröser Stoff, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit die Poren verstopfen und die Haut ersticken
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Butane, ein Aerosol, hochbrennbar, kann in hohen Dosen narkotisierende Wirkung haben.
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Collagen, ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Grösse nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüssen hergestellt. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.
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Farbkosmetik: Inhaltstoff Titaniumdioxyd !!! Sorgt dafür, dass Hausanstriche die Farbe Weiss bekommen. Ist häufig in der dekorativen Kosmetik enthalten, da es die Farbe über einen bestimmten Zeitraum auf der Haut halten kann.
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Diethanolamine ( DEA ), ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmittel, Emulgatoren und Reinigungsmittel vorkommt. DEA’s wirken als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA’s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. DEA’s sind u.a. auch Haut- und Schleimhaut reizend.
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Diethylphtalat, beeinträchtigt den Schutzmechanismus der Haut. Phthalate stehe in dem Verdacht Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Gefunden in Haarshampoos ( Quelle Öko-Test, Heft 06/2001 )
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Dioxin, ein möglicherweise kanzerogenes Abfallprodukt des Papierbleicheprozesse in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können u.U. Dioxin auf das Produkt selbst über tragen.
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Elastin mit hoher relativer Molekülmasse, ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Wird aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.
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Fluoride, ein potenziell krebserregender Inhaltstoff
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Fluorkohlenwasserstoff, ein farbloses nicht brennbares Gas oder Flüssigkeit, die leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorruft. Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Sprays verwendet.
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Formaldehyd, ein farbloses giftiges Gas- ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldhyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungs- mittel Verwendung. Ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Läßt auch die Haut vorzeitig altern. Zu Formaldehyd : Formaldhydabspalter verstecken sich hinter den Bezeichnungen Imidazolidin- Harnstoff, Imidazolidinyl- Urea, Bronidox, 5- Brono-5-Nitro-1,3- Dioxane, Diazolidinyl- Harnstoff Diazolidinyl- Urea, DMDMHydantion.
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Geschmacksstoffe, einige künstliche Geschmacksstoffe stehen unter dem Verdacht krebserregend zu sein.
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Glycerin, eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösungsmittel und Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an, ausser wenn die Luftfeuchtigkeit über 65 % liegt. Dadurch trocknet die Haut von Innen nach Aussen aus.
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Halogene Verbindungen, sind an den Wortbestandteilen “Bromo” ”Jodo” oder “Chloro” zu erkennen. Viele gelten als allergieauslösend oder Krebs erregend.
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Hydroxysäure, eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit Aydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.
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Kaloin, ein feiner weisser Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.
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Lanolin, eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren z.B. mit Hautausschlägen.
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LAS- Tenside, stark Hautreizend, im Abwasser schwer abbaubar und wird selbst in Waschmitteln nicht mehr eingesetzt. Gefunden in Haarshampoos. (Quelle : Öko-Test, Heft 06/2001)
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Lauge, hochkonzenrierte wässrige Lösung aus Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fette, die korrodieren und die Hautaustrocknen können.
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Lauryl Sulfat, aggressiver, stark entfettender Schaumbildner. Kann die Haut reizen. (Quelle : Öko-Test, Heft 06/2001)
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Mineralöl, ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht mehr in die Haut eindringen kann.
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Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen. Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend und erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden. (Quelle: Öko-Test, Heft 04/1997)
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Nitrosamine können durch verunreinigte Rohstoffe in Kosmetika gelangen, oder sie entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. Sie gelangen über die Haut in den Körper und können dort Krebs erzeugen. Gefunden in Haarshampoos. (Quelle Öko-Test, Heft 06/2001)
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Oxybenzhon, verbirgt sich auch unter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfaktor, der als starker Allergieauslöser bekannt ist. Gefunden in Haarshampoos. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
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Petrolatum, ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglichen schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.
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Polyethylenglykol (PEG) Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.
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Propane, ein Aerosol, brennbar und in hohen Dosen narkotisierend.
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Propylenglykol, eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit, sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchtehaltemittel. Werkstoff- Sicherheitsdatenblätter in den Betrieben warnen die Benutzer vor Hautkontakt, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.
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Zu Polyethylenglykole: Verbirgt sich auch unter dem Namen PEG, oder den Buchstaben “eth” in Verbindung mit einer Zahl, wie z.B. Ceteareth-33, Polyglykol, Polysorbate, Copolyol. Machen die Haut durchlässiger für Schadstoffe. Gefunden in Emulgatoren und Haarshampos. ( Quelle : Öko-Test, Heft 06/2001)
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Saccharin, Süssstoff, wird u.a. in der Tiermast eingesetzt.
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Salz, austrocknend, führt zu Hautirritationen.
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Sodium Fluoride, werden von Wissenschaftlern als potentiell krebserregend idendifiziert.
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Sodium-Lauryl-Sulfat, ein scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagen- bodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten der Autowäsche vorkommt. Sodium- Lauryl-Sulfat gilt unter den Wissenschaftlern als häufigstes Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeit- schäden führen kann. Allgemein kann Sodium-Lauryl-Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln.
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Sodium-Laureth-Sulfat, wird extrem in Europa in nahezu allen Körperreinigungsmitteln eingesetzt und in der Haarpflege und Cremes benutzt. Sodium-Laureth-Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl- Sulfates. Der chemische Prozess von Lauryl zu Laureth heisst Ethoxilation. Es ist die krebserregendste Substanz auf der Erde und heisst - AGENT ORANGE !!! Es wurde u.a. auch im Vietnamkrieg eingesetzt und ist mit anderen Worten DIOXIN !!! Sowohl Sodium-Laureth-Sulfat, als auch Sodium-Lauryl-Sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen. Die Nitrosamine von einer Haarwäsche sind giftiger als würden wir 1 Pfund gepökelten und geräucherten fetten Speck essen. Die meisten Menschen benutzen jeden Tag - ohne es zu wissen, was für einen Giftkocktail sie sich bereits morgens während ihres normalen Reinigungsprozesse auf die Haut und somit ins Organsystem einschleusen - Shampoos, Zahnpasten; Duschgels, Badezusätze, Cremes etc. mit diesen Inhaltstoffen. Besonders belastet mit SLS sind Babyshampoos und Babybäder. Für Frauen bedeutet es ausserdem eine zusätzliche falsche Östrogenimitation. Man kann es nicht ausleiten und es produziert Brustkrebs, Gebärmutter- und Lymphkrebs und verursacht Menstruationsbeschwerden.
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Sonnenschutzfilter, 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), Bp-3 (Benophenen-3) ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. Diese UV- Filter sind inzwischen in der Muttermilch nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen signifikant auf die 5 verschiedene UV- Filter aufgebracht wurden. Untersuchungen des Institutes für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich (Quelle Natur & Kosmos Juni 2001 )
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Talkum, ein weiches, grau-, grünes Mineral, das in manchen Körperpflegeprodukten und Kosmetikprodukten enthalten ist. Das Einatmen von Talkum ist u.U. schädlich, da diese Substanz als möglicherweise krebserregend gilt. In Gesichtspuder, Babypuder und Make-Up zu finden. Hauptstoff : TALG ist hochgiftig ! Warum ? Die Talkmoleküle sind fast identisch mit Asbest !
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Tierfett (Talg )Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen und Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Gycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.
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